Ergebnisse und Bericht der 13. Hofer Sprintregatta

In Mannschaftswertung mit Platz Sechs und 10 Gold (davon 6 Pokalrennen), 6 Silber und 10 Bronze erfolgreich!

(Der nachfolgende Bericht ist der erste Bericht der Jugend (danke dafĂŒr, ich hoffe auf mehr Zuarbeit) fĂŒr das Internetteam, welches keine Verantwortung fĂŒr diesen Artikel ĂŒbernimmt.):

Hof 2004

 

 

 

Am Freitag, den17.09.2004, ging wie jedes Jahr die „Reise“ nach Hof, zur internationalen Sprintregatta, los. Dieses Jahr machte sich jedoch eine Gruppe unter Obhut von Mathias Neubert gegen ca. 14 Uhr auf den Weg nach Bayern.

Als spĂ€ter der Rest der Mannschaft mit 3 Bussen ankam, wurde kurz darauf der Grill angeworfen um ein deftiges Abendbrot zu sichern. Der darauffolgende Samstag begann mit dem 1. Start um 8.30 Uhr. Als somit ein Großteil 6.30 Uhr aufstehen musste fing dieser Wettkampf, welcher das ganze Jahr sehnsĂŒchtig erwartet wurde, an. Dieser 18.09.2004 war geprĂ€gt von Vor- und ZwischenlĂ€ufen, welche oft erfolgreich abgeschlossen wurden und somit fĂŒr eine Teilnahme an den EndlĂ€ufen des Sonntags berechtigten. Aufgrund dieser Tatsache gab es auch bei uns viel zu feiern, weshalb wir uns die Gelegenheit nicht nehmen ließen am Abend das Bierzelt „unsicher“ zu machen. Nach einem „flĂŒssigen“ Abend musste ein Großteil der Trainingsgruppe von Mathias Neubert erst gegen 9 Uhr aufstehen, da viele Starts erst in die 2 HĂ€lfte dieses Tages fielen, was niemandem wirkliche Probleme bereitete. An diesem abschließenden Wettkampftag wurden, wie schon erwĂ€hnt, nur die Finals also die Felder der Besten, der Besten, der Besten ausgefahren. Freudigerweise fuhren wir in diesem „Konzert der Großen“, d.h. in einem Starterfeld von 1100 Aktiven der 56 Vereine, relativ gut mit. Mit 10 ersten PlĂ€tzen und daraus resultierenden 6 Pokalen, 6 zweiten und 10 dritten PlĂ€tzen belegten wir mit 196 Punkten einen Platz unter den besten zehn Vereinen. Jedoch gab es wie bei jeder Regatta auch einige „Bademeister“, welche durch unseren Trainer Mathias Neubert, Brigitte Kertscher und Jenny Rettich gestellt wurden. GlĂŒcklicher Weise wurde dieses „Bild der Götter“, welches unseren großartigen Trainer bei der Kenterung am Steg zeigt, von Antje seiner LebensabschnittsgefĂ€hrtin festgehalten.

Dieser Wettkampf war meiner Meinung nach ein gelungener Abschluss dieser grandiosen Saison der AuswĂ€rtsregatten und zeigte wiedereinmal das sich hartes Training auszahlt. Als letzten nennenswerten Punkt ließe sich noch erwĂ€hnen, dass wir einen Interessenten fĂŒr unseren gelben Nelo-K4 im Verein von Donau Linz fanden. Dieses Ereignis lĂ€sst uns nun, wenn es zum Verkauf kommt, trĂ€umen einen neuen Eureka-K2 und vielleicht auch einen K1 zu erstehen. Somit lĂ€sst sich fĂŒr mich dieses Wochenende nur mit zwei Worten beschreiben „einfach HKC“.

 

Autor: Stephan Menzel, Sportler mit Hochschulreife