28.01.06 – 05.02.06 Trainingslager CZ Nove Mesto

 

Am 28. 01. begann unsere Reise mit der 1¬Ĺ-st√ľndigen Versp√§tung des Busses, in dem schon die Berliner Kanuten sa√üen. Die Organisation war so ph√§nomenal, dass wir schon nach einer dreiviertel Stunde rangieren alle HKCer in dem eigentlich schon vollen Bus untergebracht hatten.

Nach einer langen Fahrt am Hotel angekommen, liehen wir uns die Skier f√ľr die kommende Woche aus und verteilten die ersten Wetten, indem wir die besten bzw. schlechtesten Dart-Spieler ermittelten.

  • Matze: ‚Äěnette Geschichte‚Äú
  • Dixi: Singstar (YMCA)
  • Jessi & Jenni: Affentanz
  • Henni: Doktorauftritt
  • Robin N. & Katja: Kellner
  • Antje & Paul: mit allen Sachen essen

Bei unsrem Einzug in die Bungalows stellten wir erfreut fest, dass sich nichts ver√§ndert hatte und wir uns immer noch heimisch f√ľhlen konnten. Sogar die Rotweinflecken vom letzten Jahr waren immer noch da.

Sp√§ter folgte noch die Taufe der ‚Äěneuen Mitglieder‚Äú, also alle, die das erste Mal mit uns im Winterlager waren:

  • Matze K., der ‚Äěunerfahrene Eisb√§r‚Äú
  • Susan, die ‚Äěunkoordinierbare Eisprinzessin‚Äú
  • Robin N., der ‚ÄěJungster‚Äú

 

Der Tageablauf des 29. 01. sah folgendermaßen aus:

–¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† 7:75 HTA (Heimtrainingsaufgaben √† je 3×20 Liegest√ľtze und 20 Krabbelk√§fer oder Bauchmuskel)

–¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† 8:00 Fr√ľhst√ľck

–¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† 9:00 locker Skifahren, Gegend erkunden

–¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Crashkurs f√ľr Anf√§nger (Susi & Matze)

–¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† 12:30 Mittag (Wir waren erstaunt, wozu man alles Knoblauch servieren kann‚Ķ)

–¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† 14:00 weiter Einf√ľhrung

–¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Kraftkreise und Spiel in der Turnhalle

–¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† 19:00 Abendbrot

 

Schon am n√§chsten Tag veranstalteten wir unseren ersten Wettkampf. Die Gewinner (Bliese, Katja) bekamen das gelbe Trikot der Kanuten, w√§hrend die nicht Gewinner (Robin N., Susi) mit wundervollen Per√ľcken weiterfahren durften.

Der Vormittag f√ľhrte auch zu einigen Verletzungen, bis Jule, Susi, Andy und Jessi nicht mehr oder nur eingeschr√§nkt fahren konnten.

Abends spielten wir noch eine Runde Tiefschneefu√üball, bei der die Gewinner bei den allmorgendlichen HTA 20 Liegest√ľtze weniger machen mussten.

 

31. 01.

–¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† ‚ÄěTagesausflug‚Äú: Antje, Henni, Jenny, Andrea, Matze, Katja

–¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† √† verlaufen, 7km zu Fu√ü gegangen, zu sp√§t zur√ľck, Standpauke von Bliese

–¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† √† deswegen Biathlon verschoben

–¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† andere: Stockschl√§ge

–¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Gesellschaftsabend: Singstar (Jungs haben M√§dels nur geschlagen, weil Stefan fast alleine gesungen hat), Dart

 

01. 02.

Beim Biathlon, der jetzt endlich durchgef√ľhrt werden konnte, gewannen Bliese und Jana (bekamen T-Shirt) gegen Dixi und Jessi, die die Per√ľcken tragen mussten. Dabei war Dixi so von seiner neuen Frisur begeistert, dass er sie gar nicht mehr absetzen wollte. Diejenigen mit den meisten Fehlw√ľrfen (Jessi, Paul, Bliese) bekamen eine Blindenbinde, die sie beim Skifahren tragen mussten. Das hat ihnen einige verwirrte Blicke seitens anderer Pistenbesucher eingebracht.

Am Nachmittag fuhren Paul und Yvonne Abfahrt. Der Rest hatte frei, was die meisten nutzen um in der nahe gelegenen Stadt einige Besorgungen zu machen.

Abends waren wir wieder in der Turnhalle, wo wir uns mit Kraft, Gymnastik, Zwei-Felder-Ball und Fußball beschäftigten.

 

Am 02. Februar fr√ľhst√ľckten wir eine Stunde sp√§ter als sonst, um dann zu einer freiwilligen Tour, an der Antje, Jenny, Henni, Matze und Katja teilnahmen, aufzubrechen. Getreu Blieses Standpauke hatten wir eine Karte der Umgebung mit, fuhren aber trotzdem eine gr√∂√üere Runde als geplant (Wir wussten, dass wir dem blauen Wanderweg folgen wollten, aber in welche Richtung war dann die andere Frage‚Ķ) Der R√ľckweg f√ľhrte uns querfeldein, auch durch G√§rten.

Die anderen absolvierten in der Zeit ein Techniktraining und fuhren Ski.

 

03. 02.

–¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Vormittag: Ski

–¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Nachmittag: frei (z.B. Stadt)

–¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Tiefschneefu√üball: unentschieden

 

An unserem letzen Tag, hatten alle noch die Chance, an einem echten ‚ÄěTouristen-Skiwettkampf‚Äú teilzunehmen. Es standen Strecken von 3 bis 10 km zur Auswahl.

Nachmittags fuhren wir noch eine Staffel (à erster: Mathias N. & Matthias K.; à letzter: Jenni & Robin N.) Endlich war der ultimative, (fast) unbesiegbare Bliesner geschlagen!

Am Abend gabs nat√ľrlich noch eine Abschlussparty mit ‚ÄěKrabbel die Wandnuf‚Äú. Unserem Trainer verpassten wir noch blaue Haare.

 

Am 05.02. mussten wir dann leider schon wieder nach Hause. Obwohl wir extra sehr fr√ľh aufgestanden waren, kam der Bus wieder zu sp√§t.

 

Bilanz:

  • m√§nnl: 210km ~ 1620min
  • weibl: 154-159km ~ 1620min